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JLL Cup 2016
AllgemeinBerlinStandorte

Fair Spielen. Viel Spenden. – JLL Cup 2016

Insgesamt 40 Mannschaften und mehr als 500 Teilnehmer und Zuschauer. Beim 6. JLL Cup am Freitag, den 10. Juni 2016 konnte ein neuer Rekord aufgestellt werden. Das hochklassig besetzte Teilnehmerfeld mit renommierten Namen rund um den Immobilien-Bereich bot interessante Spiele und tollen Fußball und stimmte nicht zuletzt auf den Start der EM am selben Abend ein. Ein weiterer Rekord kann übrigens auch erneut mit Blick auf die Spendensumme vermeldet werden: Startgelder, Tombola-Einnahmen und weitere großzügige Spenden summierten sich zu insgesamt 16.800 Euro, die jungen Erwachsenen mit Krebs zugute kommen werden.

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Börsenfusion_2
OfficeResearch

Kirchturmdenken hat im internationalen Wettbewerb der Standorte nichts verloren – Auswirkungen der geplanten Börsenfusion Frankfurt/London

Unstrittig: bei einer Fusion der Börsen von Frankfurt und London würde einer der größten Börsenbetreiber weltweit entstehen. Und eine solche Fusion liegt im Trend. Denn das Segment der Börsenbetreiber konsolidiert seit Jahren: man will Kosten sparen und gleichzeitig Größe gewinnen. Die Economy of Scale und deren Gesetzmäßigkeiten gilt auch für Börsen. Mit einer solchen Fusion geht jedoch nicht automatisch eine Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt einher. Spekulativ gefragt: welche Auswirkungen könnte eine solche Fusion auf Deutschlands Finanzmetropole haben?

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Passantenfrequenzen
Retail

Warum der Onlinehandel die Einkaufsmeilen nicht ersetzen kann

Wie jedes Jahr hat JLL auch jetzt wieder die Passantenfrequenzen in 170 deutschen Einkaufsstraßen erhoben. Deutlicher Spitzenreiter ist, wie auch schon zwei Jahre zuvor, die Kölner Schildergasse – mit über 16.000 Passanten pro Stunde! Dahinter folgen die Neuhauser Straße in München und die Frankfurter Zeil. Und das sind im Großen und Ganzen konstante Werte, die über die letzten Jahre hinweg einen stabilen Vor-Ort-Konsum zeigen. Die Gesamtzahl der Passanten deutschlandweit ist im Vergleich zum Vorjahr sogar nochmal um mehr als 2.500 angestiegen. Ausdünnung? Nicht wirklich. In Deutschlands Einkaufsmeilen wird weiterhin der Geldbeutel gezückt.

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Neubauwelle
Office

Warum wird nicht mehr gebaut? Trotz positiver Rahmenbedingungen und Flächenmangel keine Neubauwelle in Deutschlands Immobilienhochburgen

In Deutschlands Immobilienhochburgen ist die spekulative Bautätigkeit in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Wurden 2011 und 2012 fast die Hälfte der in diesen Jahren errichteten Bürobauten spekulativ begonnen, ist der Anteil auf 30% (2015) beziehungsweise nun wieder auf 35% (2016) zurückgegangen. Warum diese Zurückhaltung? Was sind die Gründe? Zunächst: die Rahmenbedingungen sprechen eigentlich für eine Intensivierung der Bautätigkeit: Der Vermietungsmarkt boomt. Zu Beginn des zweiten Quartals 2016 hatte das Zwölfmonatsvolumen in den Big 7 insgesamt mit über 3,7 Mio. m² Flächenumsatz ein neues Rekordhoch erreicht. Und mit aktuell 6,3% kann die niedrigste Leerstandsquote seit vierzehn Jahren bilanziert werden.

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Berlin
BerlinResearchResidentialStandorte

Jedes Jahr ein neues Märkisches Viertel: Bleibt der Berliner Wohninvestmentmarkt ein Outperformer und Deutschlands beliebtestes Investmentziel?

Wohnimmobilien in Berlin standen in den letzten Jahren auf den Einkaufszetteln der Investoren hoch im Kurs. Ein eindrucksvolles Wert- und Cashflow-Wachstum rechtfertigten diese Präferenz gegenüber anderen Investmentzielen. Einige Investoren fragen sich nun, ob der Markt seinen Höhepunkt erreicht hat und jetzt der richtige Zeitpunkt zum Rückzug gekommen ist. Aus individueller Investmentperspektive mag eine Desinvestition durchaus Sinn machen – vorausgesetzt, attraktive Anlagealternativen existieren. Aus Marktsicht lassen sich Verkaufsabsichten trotz des hohen Preisniveaus jedoch nicht rechtfertigen. Dafür gibt es gute Argumente.

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Debt Advisory
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Braucht Dagobert Duck Debt Advisory? Die Professionalisierung der gewerblichen Immobilienfinanzierung

Wenn wir ein neues Auto kaufen, gehen wir zum Autohändler. Möbel? Kriegen wir im Möbelhaus. Und eine Immobilie? Im Gegensatz zu Dagobert Duck brauchen wir eine Bank. Und damit sind wir bei der Wurzel aller Ressentiments: dem Thema Immobilienfinanzierung und den diametralen Positionen der agierenden Parteien. Während der Investor kauft, verwaltet und optimiert, sucht die Bank die Gewissheit, dass sie ihr ausgeliehenes Geld im Fall aller Fälle sicher zurückerhält.

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