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Nachhaltigkeit
Energy & SustainabilityOffice

Nachhaltigkeits-Zertifikat? Klingt gut. Aber was braucht eine Büro-Immobilie dafür? Und braucht sie das wirklich?

Früher war es noch einfach, ein Büro zu sein. Da konnte man sogar als profane Garage im Hinterhof daherkommen, um Weltruhm zu erlangen und als leuchtendes Beispiel für eine ganze kalifornische Gründer-Generation zu stehen. Heute muss man da schon mehr auf sich achten. Nix mal schnell einfach ein paar Fensterfronten einsetzen, mit Eisen- und Kupferoxid gefärbtes Sonnenschutzglas sollte es sein – damit innen auch bei 30 Grad außen noch effizient geatmet werden kann. Und nach außen hin bitte immer schön hell und freundlich – „Floating“ am besten – aber laut-störende Geräusche dürfen auf keinen Fall rein.

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Nürnberger-Bratwurst
MünchenOfficeStandorte

Von wegen alles nur Bratwurst: Warum die Metropolregion Nürnberg einer der besonders gut brutzelnden B-Standorte ist

Ja, ich geb‘s ja zu. Letztes Wochenende war ich „3-im-Weggla“ essen – das Nürnberger Bratwurstgericht schlechthin. Ich hatte Besuch von Freunden und die wollten eben „typisch Nemberch“. Das gab’s dann auch in Form der beliebt-bekannten klein-kurzen Würstchen. Nur nicht in einem der zahlreichen Traditionslokale entlang der Pflastergassen, sondern ungleich cooler aus der Foodtruck-Dose, einem Startup-Imbiss in Form einer überdimensionierten Getränkedose. Das hausgemachte Erfolgsrezept: Bratwurst-Kreationen 2.0 – von Bratwurst mit Musik bis zum Hot Dog. Mittlerweile gibt es neben Franchise-Außenstellen, die bis ins österreichische Nachbarland reichen, auch einen gut laufenden doseneigenen Onlineshop. Success made in Frankonia.

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jll.de/investment
IndustrialOffice

jll.de/investment – wer Immobilien erfolgreich vermarkten will, braucht auch die richtige Online-Plattform

Die Neuen machen’s vor: In gerade einmal acht Jahren ist Airbnb vom Startup zum milliardenschweren Global Player geworden. Dank Boom-Tourismus und des Runs auf Ferienimmobilien. Und das, ohne überhaupt auch nur eine einzige Ferienimmobilie zu besitzen! Das Erfolgsrezept? Ein Online-Marktplatz. Wenn der nach neuesten Web-Standards gestaltet ist, die Inhalte klar und ansprechend präsentiert und – das ist das Wichtigste – im Netz schnell auffindbar gemacht werden, kommen die, die die Immobilien haben und die, die sie wollen, so gut wie von alleine.

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Studenten-Apartments
ResearchResidential

Gemeinschaftsküchen-Siff adé: Der deutsche Markt für private Studenten-Apartments boomt – doch die Zukunft liegt noch einen Schritt weiter

Hach, was waren das noch für Zeiten, als man im ersten Morgengrauen auf dem Sperrmüll-Küchen-Sofa einschlief und mit Sprungfeder-Abdruck auf der Wange wieder aufwachte. Und als man die Reste seines um 11 Uhr „früh“ im Halbschlaf gebratenen Rühreis noch getrost antrocknen lassen konnte. Studieren in Alt-98er-Zeiten, das waren vor allem Gemeinschaftsküchen-Partys, drangvolle Bett-stößt-an-Schreibtisch-Enge und ein wenig standesgemäßer Siff. Heute ist das eindeutig vorbei. Wo früher der verklebte Kicker stand, hängt heute der Flachbild-TV.

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Absolventen
AllgemeinKarriere

„Ich will zu JLL“ – Warum die Mehrheit der Studenten sich hier einig ist

Leo ist 25 und „schon immer“ irgendwie JLL’er. Wollte es sein, seit ihm in seinem zweiten Semester ein Kommilitone von seinem Job als Werkstudent erzählte. „Nix Kaffee holen. Da darfst du ran. Sollst es auch und bist vom ersten Tag an mit dabei.“ Und kurze Zeit später, nach einem netten und informativen Gespräch bei einer Hochschulmesse, saß er an seinem eigenen Praktikanten-Schreibtisch. Dann als Werkstudent und schließlich als Trainee. Hier schätzt er vor allem die Allround-Brille.

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Co-Working
OfficeWorkplace Strategy

Was das gestandene Business von Startup-Tobi noch lernen kann – #CoWorkingIsFutureWorking

Tobi hat eigentlich alles, was man braucht für die Selfmade-Startupkarriere. Laptop, Smartphone, ein bisschen Kapital und Ideen. Viele Ideen. Die sich entfalten wollen. Blöd nur, wenn dafür der Raum fehlt. Physischer Raum. Denn die eigenen vier Wände mauern ein, verführen zum ins Leere starren und mit der Spülmaschine lässt es sich nur einseitig austauschen. Die Parkbank ist zu zugig und hinterlässt Streifen-Abdrücke auf dem Rücken. Im Café plärrt‘s zu laut – und man kann ja schließlich auch nicht den ganzen Tag Latte Macchiato trinken. Der mit Maxi-Schaum kostet außerdem Extra. Das läppert sich auf Dauer.

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